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WhatsApp ab jetzt kostenlos: Wie finanziert sich der Dienst? l

WhatsApp ab jetzt kostenlos: Wie finanziert sich der Dienst? l

WhatsApp jetzt kostenlos! Und nun?

Oft lamentiert und endlich Geschichte: Der Jahrespreis für WhatsApp fällt ab sofort weg. Die grafische Bezahloberfläche ist noch in der App vorhanden, aber ihr müsst seit heute nichts mehr für den Messenger bezahlen.Vorher waren 0,89€ jährlich fällig, diese werden nicht mehr eingezogen, auch bei einem laufenden Abo. Falls bei euch kürzlich der Jahresbetrag vor der heutigen Meldung abgebucht wurde, könnt ihr allerdings auch keine Erstattung anfordern.Wie verdient WhatsApp nun Geld?Mal abgesehen von der gelegentlichen hohen Spende der NSA muss WhatsApp ja weiterhin rentabel bleiben. Wie finanziert sich der Dienst in Zukunft? Das neue Geschäftsmodell von WhatsApp sieht eher die Verbindung von Unternehmen und Endkunden vor. Das bedeutet in der Praxis, dass die Nutzer der App mit ihren Lieblingsfirmen oder Organisationen in Kontakt treten werden – aber nicht als reine Werbeform, sondern als eine Art Service.Auf vielerlei Websites habt ihr sicher schon entdeckt, dass ihr beispielsweise mit dem BBC oder anderen Medienoutlets über WhatsApp chatten könnt. So ähnlich soll dann die Kommunikation mit der eigenen Bank Informationen zu evtl. problematischen Transaktionen, einer Fluglinie verspätete Flüge oder anderen Servicefragen ablaufen.Mir persönlich ist das aus Datenschutzgründen eher zuwider, noch weitere Metadaten zu “verschenken” und sämtliche anderen privaten Geschäftsabläufe mit WhatsApp zu verknüpfen. Wie seht ihr das?

via WhatsApp ab jetzt kostenlos: Wie finanziert sich der Dienst? l➤ Weblogit.

Weltkanzlerin® - ... größenwahnsinnig, aber niedlich!

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